ES-8700JCLF Metro Cluster 2018-11-13T15:53:59+00:00

ES-8700JCLF Metro-Cluster mit Open-E Jovian DSS und ZFS

ES-8700JCLF Metro Cluster im Überblick

  • Shared Storage Metro-Cluster mit zwei Knoten und gespiegelten FC JBODs
  • Open-E JovianDSS active/active Cluster Software
  • NFS, CIFS, iSCSI und optional Fibre Channel
  • ZFS Filesystem auf Linux-Kernel für maximale Datenintegrität und Schutz vor "Stealth Errors" durch Check-Summen-Prüfung und Disk-Scrubbing
  • 2 x 1 Gbit RJ45 (opt. SFP) für die Verbindung der Knoten
  • 2 x 10 Gbit Ethernet für Clients (optional mehr, auch 25 und 40 Gbit)
  • 16 Gbit FC HBAs für FC JBOD Anbindung
  • Shared Storage FC JBOD: 24 3.5" Slots, 4 HE (alternativ: 12, 16 x 3.5", 24 x 2.5")
  • für SAS/Nearline Disks, SSD, 16 Gbit FC zu den Knoten
  • Finden Sie Ihre ideale Konfiguration mit dem JovianDSS Konfigurator!

ES-8700JCLF Metro Cluster - für Sie konfiguriert

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Produktinformation

ES-8700 JDSS Cluster bieten mit ihrem ZFS Filesystem besonders hohe Datenintegrität. Als Shared Storage Lösung war dies bisher an einen Standort gebunden. Mit der neuen Metro-Cluster Version ist diese Beschränkung aufgehoben: Die Festplatten werden über Fibre Channel auf zwei Standorte verteilt und dann paarweise gespiegelt. So ist auch bei Ausfall eines kompletten Standorts die Datenverfügbarkeit weiter gewährleistet.
Die Distanz zwischen den beiden Seiten des Metro-Clusters ist nur durch die Fibre Channel und Netzwerk-Beschränkungen limitiert. So lassen sich problemlos auch Longrange Distanzen überbrücken. Als Verkabelung zwischen den Standorten reichen zwei 1 Gbit Netzwerkverbindungen für die Kommunikation der beiden Clusterknoten untereinander, sowie zwei Fibre Channel Verbindungen, die beide Knoten mit den jeweils gegenüberliegenden JBODs verbinden. In dieser Konfiguration kann jederzeit ein einzelner Knoten – beispielsweise für Wartungsarbeiten – heruntergefahren werden, ohne dass die Plattenspiegel brechen.
Der Cluster unterstützt sowohl iSCSI als auch NFS und CIFS Anbindung.
Zusätzlich lassen sich die Daten auch über eine Netzwerkverbindung asynchron an einen dritten Standort replizieren. Auf der anderen Seite ist dann nur ein einzelnes ES-8700 JovianDSS System erforderlich.

Modellübersicht

System Architektur X10 single Socket (XST)
  • Intel E5-1620v4 Prozessor auf X10 Board single Socket
  • 32 GB DDR 4 RAM, optional bis 512 GB
  • 2 Ethernet Ports (1 Gbit), 1 IPMI Port
pdf-Angebot
System Architektur X10 dual Socket (XDT)
  • Intel E5-2623v4 Prozessor auf X10 Board, opt. dual Prozessor
  • 32 GB DDR4 RAM, optional bis 1024 GB
  • 2 Ethernet Ports (10 Gbit RJ45), 1 IPMI Port
pdf-Angebot
System Architektur X11 dual Socket (DA)
  • Intel XEON 4110 Prozessor auf X11 Board, opt. dual Prozessor
  • 32 GB DDR4 RAM, optional bis 1024 GB
  • 2 Ethernet Ports (10 Gbit RJ45), 1 IPMI Port
pdf-Angebot
optionale Ports
  • weitere 10/25/40 Gbit iSCSI Ports
  • SAS Expansion Oorts für JBOD Erweiterungen
installierte Software
  • Open-E Jovian DSS Software
  • mit ZFS selbstheilendem Filesystem
  • bei Plattenspiegeln: Lizenzkosten nur für die Netto-Kapazität
Jovian DSS Features
  • Betriebssystem auf SATA DOM oder auf 2 gespiegelten SSD Boot Disks (in zusätzlichen Plattenslots)
  • maximale Datenintegrität und Schutz vor "Stealth Errors" (mit Checksummen und Scrubbing)
  • Diskredundanz durch Mirror, raidz, raidz2, raidz3 (äquivalent zu RAID 1, 5, 6 and Triple Parity)
  • SSDs zur I/O-Beschleunigung beim Schreiben (Write Log „ZIL“) und Read Cache („L2ARC“)
  • praktisch unbegrenzte Snapshots ohne Performanceverlust
  • iSCSI, CIFS/SMB und NFS Volumes, opt. FC für VMware und Linux
  • Thin- und Overprovisioning fürs optimale Nutzung der Plattenkapazität
  • LZ4 Datenkompression und inline Deduplikation
  • asynchrone Replikation auf ein remote System durch Offsite Data Protection Service (ODPS)
  • intuitive Web-GUI für einfaches Management
  • optional: Shared Storage Cluster oder Metro Cluster
Monitoring / Management
  • integrierter Web basierter RAID und Virtualisierungsmanager
  • Email Benachrichtigung
  • Hardware-Management über IPMI 2.0 mit KVM Support