ES-8700JCL ZFS Cluster 2018-11-13T15:54:42+00:00

ES-8700JCL ZFS Cluster mit Open-E Jovian DSS

ES-8700JCL ZFS Cluster im Überblick

  • lokaler oder stretched Mirror-Storagecluster
  • hyperconverged installierbar mit VMware ESX
  • Open-E JovianDSS active/active Cluster Software
  • NFS, CIFS, iSCSI und optional Fibre Channel
  • ZFS Filesystem auf Linux-Kernel für maximale Datenintegrität und Schutz vor "Stealth Errors" durch Check-Summen-Prüfung und Disk-Scrubbing
  • 2 x 1 Gbit RJ45 (opt. SFP) für die Verbindung der Knoten
  • 2 x 10 Gbit Ethernet für Clients (optional mehr, auch 25 und 40 Gbit)
  • Shared Storage JBOD: 24 3.5" Slots, 4 HE (alternativ: 12, 16 x 3.5", 24 x 2.5") für SAS/Nearline Disks, SSD, 12 Gbit SAS zu den Knoten
  • asynchrone Replikation auf remote System durch Offsite Data Protection Service (ODPS)
  • auch als Hyper-Converged Installation
  • aktuell in den StorageNews auf Seite 1: 24 Slot ZFS Fileserver mit FC und 21 x 1.2TB 10K SAS + read&write Cache € 11.490,-
  • Finden Sie Ihre ideale Konfiguration mit dem JovianDSS Konfigurator!

ES-8700JCL ZFS Cluster - für Sie konfiguriert

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Produktinformation

Storage Cluster mit ZFS Filesystem bieten besonders hohe Datensicherheit. Das Filesystem enthält Checksummen aller Daten und adressiert die einzelnen Festplatten direkt, ohne RAID Controller, so dass auch einzelne Defekte einer Platte unmittelbar erkannt und korrigiert werden können. Außerdem lassen sich praktisch beliebig viele Snapshots erzeugen, und das ohne Performanceeinbußen.
Mit der neuen Version der JovianDSS Software von Open-E lassen sich auch active/active Cluster einrichten, um so die Performance durch Lastverteilung zu erhöhen.
Der Cluster unterstützt sowohl iSCSI als auch NFS und CIFS Anbindung.
Zur maximalen Ausfallsicherheit lassen sich die Platten zweier JBODs auch untereinander paarweise spiegeln, so dass auch bei Nichtverfügbarkeit eines JBODs alle Volumes weiterhin im Zugriff sind. Dies ist auch als Metro-Cluster über zwei Brandschutzzonen möglich.
ES-8700 JovianDSS Cluster gibt es auch als Cluster-in-a-Box: zwei Mainboards in einem Gehäuse mit shared Backplane.
Zusätzlich lassen sich die Daten auch über eine Netzwerkverbindung asynchron in eine andere Brandschutzzone replizieren. Auf der anderen Seite ist dann nur ein einzelnes ES-8700 JovianDSS System erforderlich. Alternativ kann natürlich auch hier ein Cluster eingesetzt werden.
Einige Modelle wurden von Open-E als Komplettlösung zertifiziert. Die anderen Modelle unterscheiden sich nur in der Konfiguration.
Diese Cluster lassen sich auch hyper-congerged installieren.

Modellübersicht

System Architektur X10 single Socket (XST)
  • Intel E5-1620v4 Prozessor auf X10 Board single Socket
  • 32 GB DDR 4 RAM, optional bis 512 GB
  • 2 Ethernet Ports (1 Gbit), 1 IPMI Port
pdf-Angebot
System Architektur X10 dual Socket (XDT)
  • Intel E5-2623v4 Prozessor auf X10 Board, opt. dual Prozessor
  • 32 GB DDR4 RAM, optional bis 1024 GB
  • 2 Ethernet Ports (10 Gbit RJ45), 1 IPMI Port
pdf-Angebot
System Architektur X11 dual Socket (DA)
  • Intel XEON 4110 Prozessor auf X11 Board, opt. dual Prozessor
  • 32 GB DDR4 RAM, optional bis 1024 GB
  • 2 Ethernet Ports (10 Gbit RJ45), 1 IPMI Port
pdf-Angebot
optionale Ports
  • weitere 10/25/40 Gbit iSCSI Ports
  • SAS Expansion Oorts für JBOD Erweiterungen
installierte Software
  • Open-E Jovian DSS Software
  • mit ZFS selbstheilendem Filesystem
  • bei Plattenspiegeln: Lizenzkosten nur für die Netto-Kapazität
Jovian DSS Features
  • Betriebssystem auf SATA DOM oder auf 2 gespiegelten SSD Boot Disks (in zusätzlichen Plattenslots)
  • maximale Datenintegrität und Schutz vor "Stealth Errors" (mit Checksummen und Scrubbing)
  • Diskredundanz durch Mirror, raidz, raidz2, raidz3 (äquivalent zu RAID 1, 5, 6 and Triple Parity)
  • optional SSDs zur I/O-Beschleunigung beim Schreiben (Write Log "ZIL") und Read Cache ("L2ARC")
  • praktisch unbegrenzte Snapshots ohne Performanceverlust
  • iSCSI, CIFS/SMB und NFS Volumes, opt. FC für VMware und Linux
  • Thin- und Overprovisioning fürs optimale Nutzung der Plattenkapazität
  • LZ4 Datenkompression und inline Deduplikation
  • asynchrone Replikation auf ein zweites System
  • intuitive Web-GUI für einfaches Management
  • optional: Shared Storage Cluster oder Metro Cluster
Monitoring / Management
  • integrierter Web basierter RAID und Virtualisierungsmanager
  • Email Benachrichtigung
  • Server Management über IPMI 2.0 mit KVM Support